Theo konnte seinen Körper nicht mehr spüren. Es war als… hätten ihn alle Kräfte verlassen. Alle. Nicht mal denken konnte er. So sehr er es auch versuchte, es ergab sich einfach kein gescheites Bild vor seinem imaginärem Auge. Nicht mal seine innere Stimme half ihm da aus. Er lag einfach da.

Klara war direkt neben ihm. Genau wie Theo lag sie einfach da. Doch bei ihr war mehr Energie, Freude, Leid, Gedanken, als in sonst einem Menschen. Selten war ihr Anblick von innen, Theo war wirklich glücklich, sie gefunden zu haben.

T : « … »

K : « So furchtbar still heute… ist etwas passiert ? Habe ich etwas getan ? »

T : « … »

K : « Nein, du hast mir ja mal gesagt, ich sollte mir nicht zuviele Gedanken über das machen, was ich falsch gemacht habe. Stattdessen, sollte ich immer versuchen auf das zu achten, was ich gut mache ! »

T: « … »

K : « Ich weiß ! Du hast ein Geschenk für mich, richtig ? Das ist so lieb von dir Theo ! Ich liebe dich ! Schon immer ! »

T : « Ja »

Theos Gedanken waren noch immer nicht zu fassen, kein Satz konnte er vollständig bilden. Aber hören konnte er. Verstehen auch. Aber was sollte er sagen ? Was kann man denn sagen, ohne jemanden wehzutun, der deine Worte falsch verstehen könnte ? Die du nicht mal richtig kontrollieren kannst ?

K : «  Das hat aber auch lange gedauert ! », sagte sie lächelnd. Sie drehte sich nun mit dem Gesicht zu Theo, ihr ganzer Körper folgte gleich darauf. Sie richtete ihr ganze Konzentration an geballten positiven Gefühlen nun auf ihn.

« Vielleicht spürt er’s ja ! », dachte sie sich leise.

Dann fing sie aber wieder an mit diesem Denken.

Entweder ein Sturm aus Gedanken, oder gar nichts. Das waren stets ihre Gefühlslagen. Und diese Gedanken machten immer das kaputt, was sie sich mit Müh und Fleiß aufgebaut hatte. Eine schöne Stimmung, eine schöne Vorstellung. Eine Vorstellung von dem Geschenk, was sie bekommen würde. Eine rote Box, mit gelber Schleife, und einem Weihnachtsbaum, schön geschmückt, mit Schnee der runter rieselt. Dieses unfassbar schöne Gefühl, schon aus Kindertagen, was einen so kindlich fühlen ließ, wenn eine Überraschung bevorstand. Oder ? Stand ihr denn eine bevor ?

Theo hatte sich bis dahin noch immer nicht bewegt. Nichts. Kein Gedanke. Keine Scham, die ihm allerdings sicherlich bevorstehen würde, wenn er nichts von einem Geschenk sagen würde. Sie freute sich doch so sehr ! Das sieht man ihr doch an ! Doch Theo spürte nichts, kein Gedanke, keine Bewegungen.

« …Hey… », sagte Klara plötzlich. « ..vergiss was ich gesagt habe.. », murmelte sie. Sie drehte sich auf die andere Seite, weg von ihm. Dann verstrich einige Zeit. In der Zeit geschah nichts. Vollkommene Stille. Kälte. Ein trockenes Blatt fiel herunter, genau zwischen die zwei. Irgendwo miaute ein Katze. Dann stand Klara auf, ging dorthin, wo ihr Herz sie führte. Theo ?

Kein Gedanke. Keine Bewegungen. Nur Stille.

Klara kam nicht wieder. Sie lag auch nicht mehr, nie mehr.

Nach genügend Zeit gab es keine Katze mehr um Theo. Keine Blätter, die herunterfallen könnten. Nicht mal mehr einen Boden, auf dem er liegen könnte.

Er fiel einfach nur. Nicht mal die Kälte beim fallen machte ihm etwas aus.

Doch plötzlich…

…genoss er die Schwerelosigkeit !

Er mochte das.

Ja, er mochte das. Das fühlte sich gut an ! Das sagte er auch, genau so, in seinen Gedanken. Er konnte denken ! Kein Druck, kein Boden mehr. Keine Katze. Keine Klara.

Theo dachte an sie. Und an die Erinnerungen mit ihr. Er hatte keine Lust mehr zu fallen. Also baute er seine eigene Welt. Seine Welt, seine Regeln. Der Fall ist für ihn nicht schädlich. Trotzdem baut er sich einen Raum voller Gedanken. Dann hatte er fragen. Viele Fragen. Er fragte sogar, warum er denn fragte. Er dachte.

Anschließend baute sich Theo ein Gedankenhaus. Für jede Frage, brauchte er mehr Platz, für noch mehr Antworten. Und bei jeder Antwort, die er fand, spürte er so unglaublich viel Freude. Er hatte ein Herz. Eine Seele. Ein Leben.

Dann hatte er Schmerzen, doch keine Ahnung woher sie kamen. Von außen ? Von innen ? Warum von innen ? Warum tat er das eigentlich ? Warum nicht einfach aufhören ? Zurück, zum nicht denken ? Zurück, zum alten, gemütlichen, sicheren, dort, wo er keine Schmerzen spüren konnte. Dort, wo er auch nichts Gutes erleben konnte. Keine Fragen, keine Antworten. Keine Bewegungen, keine Gedanken. « Das war doch schön, oder nicht ? », fragte er sich.

Erik trat nun in sein Haus. Bierbauch, kahlköpfig, aber intelligent, hatte ja schließlich studiert. Nicht sehr alt, aber jung konnte man ihn auch nicht mehr nennen. Mit Backenbart, spitzer Nase, und hypnotisierenden blauen Augen starrte er Theo auf einmal an. Davor betrachtete Erik die Gedankensammlung, und dachte sich jetzt wohl was. Wer weiß was. Theo fühlte sich auf einmal so schutzlos. Ist das Scham ? Oder ist das Freude ? Sein Bauch kribbelte, aber definitiv nicht wegen Hunger oder Liebe. Wohl eher aus Angst. Aber warum hatte er Angst ? Woher kam das ? Von innen ? Von außen ? Warum von außen ? Erik hatte doch bis jetzt nichts getan .

Dann sagte Erik etwas. Umstehende Personen fingen an lautstark zu lachen. War das eine Beleidigung ? Eine spitze Bemerkung ? Was sollte Theo denn jetzt sagen ? Nun, er könnte sich über seinen Bierbauch lustig machen. Oder über die spitze Nase. Oder seinen kahlen Kopf.

Zu spät ! Alle waren schon weg. Auch Erik.

Jetzt hatte Theo einen neuen Gedanken : Rache !

Aber warum ? « Bist du denn böse Theo ? », fragte er sich. « Oder bist du dumm ? Nimm doch nicht alles so persönlich! ». Doch das war nichts von alledem. Das, was Theo da hatte, war Ehrgeiz. Das wusste er nur nicht.

Hätte er Mut gebraucht, um etwas zu sagen ? Mehr Kreativität ?

« Nun, viel Angst hatte ich nicht, ich hätte ihm das gesagt, was ich im Kopf hatte », antwortete er sich wieder. « Aber ich glaube ich war einfach nicht schnell genug… »

Gefühle. Gefühle machten ihn schwach, dachte er. Das bräuchte er nicht mehr.

Nein. Nein, das was er brauchte war ein Plan. Ein Plan, für seine Rache. Warum wusste er zwar nicht, aber irgendetwas in ihm wollte sich rächen. Doch er war nicht dumm. Theo wusste, dass es wahrscheinlich war, noch mehr scharfzüngige Menschen zu treffen, also warum nicht gleich einfach auf alle vorbereiten ?

Okay, Motivation war gegeben. Doch wie sah es mit der Umsetzung aus ? Wie bereitet man sich auf verbale Rache vor ?

Wahrscheinlich erstmal lesen. Viel lesen, dann viel schreiben. Dann blieben die Wörter im Kopf.

Er arbeitete Tag und Nacht, nur um für ein erneutes Treffen mit Erik bereit zu sein. Seine Moral machte die Runde, er machte viel Geld.

Theo dachte, dass Erik ja ziemlich gefährlich aussah, also fing er auch an Liegestütze zu machen. Es tat weh. Sehr sogar. Sein Körper war das schließlich nicht daran gewöhnt. Doch er wollte diese Rache. Er wollte es einfach.

Aber warum ? Runter

Warum ? Hoch Warum ? Runter

Verdammt noch mal, warum ? Hoch

Seine Emotionen beflügelten Theo nur noch mehr für seine Liegestütze.

Das überwältigende Gefühl nach der Anstrengung war Grund genug für Theo, diese Routine zu etablieren. Nach jeder Dusche dachte er sich : « Dafür, genau für diesen Moment tue ich das ! »

Seine Gesundheit war nun auch besser geworden. Dank seiner vielen Fragen und Antworten, wurde sein Haus zu einem richtigen Gedankenpalast.

Freude ? Verspürte er dabei nicht, er wollte so viele unnötige Emotionen wie möglich vermeiden. Die ziehen ihn ja schließlich runter, ließen ihn entspannen, ließen ihn nicht dieses überwältigende Gefühl nach der Anstrengung fühlen.

Dann kam endlich der Tag, an dem er sich mit Erik traf. Dieser hatte sich aber gewaltig verändert !

Kein Bierbauch mehr, er hat anscheinend auch auf seine Gesundheit geachtet. Noch immer einen kahlen Kopf, aber keinen Backenbart mehr. Die spitze Nase war unscheinbarer geworden.

Doch hätte sich einer Eriks Gedanken angeschaut, so wäre niemand beeindruckt gewesen. Die bildeten ja schließlich kaum noch ein Haus, höchstens eine kleine Hütte! Hier und da mal eine Frage. Aber der Großteil waren Antworten wie « ja ja, so ist das… » oder « das weiß eh niemand » oder « das hast du dir doch bestimmt erfunden ». Wirklich witzig war davon nichts. Und nach einem ehemaligen Studenten hörte sich das auch nicht gerade an.

Niemand konnte in die Köpfe anderer schauen. Auch nicht die zwei. Aber Theo hatte da so eine Vorahnung von Eriks inneren Vorgängen. Kein Gefühl, vielmehr so eine Art… Intuition.

Erik konnte sich kein Bild mehr von Theo’s Gedankenhaus mehr machen, da dieser jetzt viel ruhiger war als zuvor. Theo hatte gelernt, durch die Stille zu reden.

Erik dachte sich allerdings nicht viel dabei. War wahrscheinlich einfach nur schüchtern, und komischer geworden. Aber einen athletischen Körper hatte er da.

E : « Wieviel hast du dem Bodybuilder gegeben, damit er dir seinen Körper überlässt ? »,fragte Erik sarkastisch, und lachte dabei ganz für sich alleine, über seinen eigenen Witz, der ja so toll war, da es der einzige Witz weit und breit war, also, das war zumindest soweit er hören konnte.

T : « Gar nichts », erwiderte Theo ruhig und gelassen.

Erik hörte mit dem Lachen erst nach ein paar Sekunden auf. Dann starrte er Theo wieder mit dem selben Blick wie beim ersten Treffen an, da dieser nicht über seinen Witz gelacht hat. Und das war der beste Witz weit und breit, also warum lachte dieser Typ nicht ?

T : «  Nein, anders als du brauche ich kein Zimmermädchen, das mir sagt, was ich zu tun oder zu lassen habe. Wenn du einen Bodybuilder brauchst, dann zieht dir deine Mama wahrscheinlich auch immer noch die Unterhosen an, hab’ ich recht ? »

Der saß zwar nicht tief, aber es hatte dennoch Wirkung. Erik konnte an keine schlagfertige Antwort denken, und ein einfaches « Nein » würde sich schwach anhören, dachte er sich. Also ließ er es gleich ganz mit dem Erwidern. Nur Stille. Kälte.

Das erinnerte Theo an etwas.

Dann, ohne Vorwarnung, erschien Klara hinter Erik, und klammerte sich an ihn.

K : « Was ist denn hier los ? », fragte sie besorgt. « Erik, hat dich dieser Junge denn beleidigt ? »

Erik drehte sich langsam zu ihr um, und nickte langsam, mit einer immer erzwungeneren Mimik.

Klara schaute dann auf. Sie erkannte Theo nicht.

Dann fing sie an wilde Beleidigungen aus ihrem Munde entfliehen zu lassen, die Theo nie, nimmer, gar nicht mal in seinen Träumen von ihr erahnt hätte.

Als sie fertig war ging sie, gemeinsam mit Erik. So am Arm geklemmt, sahen sie aus wie ein echtes Paar.

Genau einzuordnen wusste Theo die Situation nicht ganz so wirklich. Gedanken zu bilden fiel ihm plötzlich wieder schwieriger, er wünschte sich zurück an den Boden, an die Gedankenlosigkeit, Bewegungslosigkeit, Schmerzlosigkeit.

Er setzte sich auf den Bürgersteig, und dachte nach, fühlte auch ein wenig, und hasste sich dafür.

Doch dann trat Lara in sein Leben. Sportlich, schlank, blond, blauäugig, in grünem Sport-Hoodie über den Gehweg laufend, kam sie auf ihn zu.

Theo drehte sich, weil er ein Geräusch hörte. Lara war neben ihm auf die Knie gegangen, und fragte ob alles in Ordnung sein. Sie habe die ganzen Beleidigungen gehört, und sah schließlich jemanden dort sitzen, von wo die Geräusche und lauten Schreie herkamen.

Sie half Theo auf. Dann liefen sie gemeinsam ein paar Schritte.

Sie unterhielten sich fließend, beide waren auf selber Wellenlänge. Als sie feststellten, dass sie beide Sport machten, empfahl Lara ein Gym und einige ihrer Kontakte in der Nähe, in dem sich jeder gegenseitig motivieren konnte.

Von da an trainierten die beiden zusammen mit dem ganzen Rest der Clique wöchentlich, monatlich, jährlich.

Theo erzählte Lara zu Beginn auch von seiner Motivation, doch Lara überzeugte ihm, das Rache nicht gut dafür sei. Er habe sie ja schließlich schon bekommen, oder ?

L :  « Und, hat es dir etwas gebracht ? », fragte sie mit lehrendem Unterton.

T : « Ja, Motivation. Bis jetzt. »

Lara nickte.

L : « Aber du sagst doch auch, dass du dich unglaublich gut nach dem Sport fühlst, richtig ? »

Theo nickte.

Und von nun an sah er dies als Motivation, was seine Liegestütze soviel leichter, soviel schneller, soviel stärker machend, erscheinen ließen.

Er baute seinen Gedächtnispalast weiter aus. Aber fügte diesmal auch Kontakte mit ein. Mit einigen stritt Theo sich, mit vielen nicht. Sie tauschten sich über alle Sorgen, Freuden, Termine, Ereignisse aus, die ihnen einfielen. Hier spürte sich Theo auf einmal so wohl, wenn er Emotionen zeigte.

So frei. So ehrlich. So… schön.

Noch hatte er einen Hintergedanken an Klara, und was sie mit Erik zu tun hätte.

Zwei Jahre sind vergangen. Theo und Lara waren nun ebenfalls in einer festen Beziehung. Beide hatten sich nun das Ziel gesetzt, Klara und Erik zu finden, und sich mit ihnen auszutauschen. Womöglich auch vom Sport, der Gruppe, und dem festen Austausch zu überzeugen.

Endlich gefunden, mussten sowohl Theo, als auch Lara feststellen, dass beide obdachlos waren. Sie haben ihre Gedankenhütten beide nicht weiter ausgebaut, gar gepflegt, oder überhaupt täglich betreten.

Theo und Lara hingegen waren beide sowohl mit ihren Gebäuden, Körpern, Finanzen, Kontakten und Hobbies weit überlegen.

Erik und Klara wollten aber keine Hilfe. Wäre ja zu peinlich, das so offen zuzugeben.

Diese geballten positiven Gefühle damals von Klara kamen genau jetzt zu Theo durch.

Wer weiß schon warum ?

Theo dachte sich :

« Selbst wenn ich nicht denken würde, hätte ich durch Sport ein gutes Gefühl. Immer.

Aber ich kann denken. Ich kann Fragen stellen. Dadurch kann ich ein noch besseres Gefühl bekommen ! Je größer mein Gedankenpalast wird, desto mehr Ziele kann ich finden, setzen, und machen ! Und sogar den Grund dafür wissen ! Was mich noch besser fühlen lässt !

Als wäre dies nicht genug, gibt es noch andere Menschen, mit denen ich diese Gefühle teilen kann, mit denen ich mich messen kann. Die Paläste zu vergleichen gibt zwar nicht immer ein gutes Gefühl, aber es motiviert mich nur noch mehr zu tun ! »

« Außerdem sind gute Freunde nicht selbstverständlich. Ich sollte dankbar dafür sein, was in meinem Leben geschehen ist », dachte sich Theo laut.

« Was würde ich nur machen, wenn mein Leben nicht so wäre ? »

Theo und Lara gingen danach gemeinsam schlafen. Beide lagen nebeneinander.

In der Nähe miaute eine Katze. Einige trockene Blätter fielen. Es war schön kühl, Tendenz weiter abkühlend. Es war still, unter dem Baum lag ein Geschenk, schön verpackt, in roter Box, mit gelber Schleife.

Am nächsten Morgen konnte Theo seinen Körper nicht spüren.


Hey! Schön das du mal reingeschnuppert hast.

Ich hoffe dir hat die Geschichte gefallen. Sie hat auf mehrere Weisen, gleich mehrere Bedeutungen, also sei deiner Fantasie keine Grenze gesetzt!

Den Titel „Erfolg“ habe ich gewählt, da Theo im Grunde das macht, was viele Menschen als erstrebenswert ansehen (Finanzielle Unabhängigkeit, Intellekt, eine glückliche Beziehung, Sozialer Status,…), aber Theo das alles mehr oder minder „ausversehen“ schafft, da er einfach nur neugierig und logisch vorgeht.

Daher wäre ein alternativer Titel „Verlorene Kontrolle“ oder „Desillusionierung“ gewesen, da Theo sich die Wahrheit nicht aussuchen kann, sondern es bestimmte Vorraussetzungen (Antworten) gibt, die aus seiner Sicht erfüllt sein müssen, um zu leben.

Aber deine Meinung interessiert mich, und die Kommentarsektion natürlich mehr 😉

Das wär’s für’s erste. Ich wünsche DIR noch einen wunderschönen Tag, oder eine wunderschöne Nacht, und ich sage wie immer…

Vielen Dank für’s Lesen!

P.S.: An manchen Stellen war die Story echt cringe, ich weiß. Aber ich hab mal was neues ausprobiert, d.h. nicht wundern wenn folgende Geschichten weniger „Drama“ beinhalten 😛

Genau. Das wollt‘ ich nur loswerden. Bis zum nächsten Mal, dann!

Und bleib neugierig.

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