Was ich vielleicht will

Ich will Ordnung schaffen.

Dafür muss ich Disziplin aufbringen.

Erfolg scheint wohl Disziplin vorausszusetzen.

Aber auch den Willen zu gewinnen.

Warum sollte ich gewinnen wollen?

Was bringt mir das?

Warum frage ich, ob mir Dinge etwas bringen?

Ist es etwas das einzige, was Menschen dazu bringt, Dinge zu wollen? Wenn es ihnen etwas bringt?

Wäre es dann nicht unmöglich, eine Entität zu haben, die nur gibt, und nicht nimmt? Also quasi einen Engel, oder gar einen Gott?

Gibt es dann überhaupt Nettigkeit auf der Welt?


Ja, diese Gedanken gingen mir als Kind öfters durch den Kopf. Und da Gedanken scheinbar eine schier unendlich große Wirkung auf alles, wirklich alles hat, ist es wohl von Vorteil, diese Gedanken im Nachhinein zu analysieren, und zu versuchen, Erkenntnisse daraus zu ziehen.

[Ich weiß, da sind zu viele Kommas dabei. Das soll so, ist schließlich mein Blog.]

Aktuell, das haben manche Leser bestimmt bemerkt, bin ich auf der eher lustigen, lockeren Seite des Schreibens. Ich bin netter.

Fehler geschehen öfters, und selbst wenn ich sie erkenne, lasse ich sie so stehen. Das hat zum einen den Grund, dass ich aktuell mehr auf Quantität als auf Qualität achte, um so schnell wie möglich an mein Ziel zu kommen. Welches das ist, erfahrt ihr in der folgenden Post-Serie: „Finding Identity“ (zu deutsch: Identität finden)

Das liegt einfach daran, dass ich mir früher mehr fragen gestellt habe, als ich es heute tue. Ich bin psychisch einfach nur etwas fertig. Das liegt wohl sehr an dem damaligen Prozess, den ich mental durchlaufen bin (nur ne Selbst-Diagnose, keine professionelle psychologische Einschätzung):

Bitte alles durchlesen, wer kein englisch kann nutzt bitte Google Übersetzer

Nun, mein Archiv ist gefüllt von Gedanken die aus dieser Zeit stammen. Genügend Ankündigungen erschienen auch schon auf dem Blog, bei denen ich mich zusammenreißen, und einfach mal alles ordnen wollte, was hier an Gedanken herumschwirren. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen: Ordnung kommt on the go – zumindest bei mir 😀

Also je mehr ich einfach mal anfange irgendein kalauderwelsch zu verfassen, so kann ich nicht anders als mich selbst zu beklugscheißern, und mich eines besseren zum Thema Ordnung zu belehren.

Naja: Dieser Post ist der erste Schritt für die Serie für Shun und seine Reise durch die Welt, mit der Suche nach seiner Identität.

Und während er auf dieser Reise ist, bemerkt er, das WOLLEN, BEWUSST SEIN und TUN echt schräge Dinge sind, die nicht immer reibungslos parallel laufen, sollte keine Anstrengung und eine gewisse vorausgesetzte Erziehung dahinter stehen.

Aber was mach‘ ich denn: Ich spoiler mal wieder zu viel und, schreibe zu wenig.

Lieber sagst du mehr, als du redest.

Das kannst du am Besten lernen, wenn du zuvor mehr geredet hast, als gesagt.


So. Fertig.

Ich wüßte nicht mehr was noch zu schreiben ist. Also höre ich hier einfach mal abrupt auf. Meine Gedanken sind einfach müde.

Noch einen wunderhübschen Tag wünsche ich dir, bleib neugierig, und…

Vielen Dank für’s Lesen!

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