Ein echt guter Sinn des Lebens

Ich denke, das Leben möchte, dass wir mit so einer einfachen Antwort wie : « Du willst überleben » konfrontiert werden.

Es möchte sehen, ob wir dieser Sinnlosigkeit mit unserer Menschlichkeit antworten, also uns sowohl unserer emotionalen Wurzeln und Schwächen bekenntlich zu machen, als auch eigenständig einen Sinn als Illusion hervorzurufen, um das fortzuführen, was das Universum versucht hat, zu beginnen !

Ich denke es spielt sich in der Art ab :

Es gibt immer nur die Null. Irgendwann kam die Eins, die gegenkraft sagte Nein, und die Eins konnte nicht standhalten.

Also kehrte wieder Ruhe ein.

Danach wurde die Drei gefunden. Sie lebte länger, eben in einer parabel mit dem Integral größer als die Parabel mit dem Wert Zwei die zuvor kam. (Die Zahl Zwei aber konnte nicht lange genug überleben, da sie eine ZU nette Dimension erschuf, die nicht stabil genug war, um sie lange existieren zu lassen.) Aber die Gegenkraft sagte wieder nein, indem sie vier sagte, und dadurch gewann.

Dann gab es allerdings die Vier, also gewann die Existenz diesen Wert, die « Anti-Existenz » sagte dann aber wieder « Nein », und verschlang wieder alles. Aber schön symmetrisch, sodass von den Mengenbeständen stets einer Massenzu-und abnahme in Form einer Parabel die Rede sein hätte können.

Eine ziemlich impromptu gezeichnete Idee – Die zwei und vier haben „altruistische“ Welten geschaffen, welche nicht stabil genug waren. Dabei ist die vier – warum auch immer ich das denke – die „netteste“ aller Dimensionen gewesen. Die drei war ein Vorreiter der unserer Welt sehr ähnlich schien, daher ist es eine heilige Zahl. Die eins ist in allem wiederzufinden, sie ist ein Synonym der Wahrheit, da, je näher man dem nichts (der Null) ist, es die Wahrheit darstellt, aber es kann nie die Null selbst sein, denn es gibt kein „nichts“ in unserer Welt, und unserem Verstand.

Und das schlug sich millionenfach wieder. Wir sind nun der glückliche Zufall, der 10^10^wasweißich-ste Fall, indem die Existenz eben versucht, der Anti-Existenz entgegenzuwirken, und das schafft sie, so wie immer, für diese Parabel, doch sie nimmt beständig ab, bis wir erneut zu dem Punkt gelangen, andem die Ant-Existenz den nächsthöheren Wert gefunden (wohl ausgerechnet) hat, um die Existenz zu übertrumpfen.

Und ab dann ist auch diese Existenz wieder in einem Urknall. Nur im Reverse.

Und dann im Nichts. Bei Null.

Wer weiß wie lange.

Schließlich kommt erneut die Existenz, und würfelt ein paar Elemente herum.

Es ist viel zu schön und utopisch, finde ich, daran zu denken, dass das stets die gleichen universellen Formeln und Gesetze und Elemente sind, mit denen die Existenz da herumspielt. Aber wenn dem tatsächlich so ist, dann könnten wir doch theoretisch und praktisch einen Weg finden, uns vor dem nächsten « Reverse-Urknall » zu bewahren.

Was das Universum möchte, ist, dass wir Rätsel lösen. Ohne uns wirklich ohne ein richtiges Puzzle-Teil zu geben.

Wir sollen es schaffen, die « Anti-Existenz » ein für alle Mal zu überrumpeln, ohne den natürlichen Kreislauf der Veränderung, des Wandels und des Fortschritts der Zeit zu zerstören.

Dafür müssen wir die Anti-Existenz einfach nur Schachmatt setzen.

Um dadurch das Universum zu retten. Und mehr zu erschaffen, als zu zerstören, ohne das Gleichgewicht der Natur durcheinander zu bringen.

Das ist, glaube ich, ein echter guter Sinn im Leben.

Cheers!

Veröffentlicht von Ventusator

Eigentlich bin ich manchmal ganz nett. Sometimes I may actually be nice.

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