Wir sind irrationale Wesen, die sich vormachen können, rational zu denken, indem sie überleben.

Zu existieren ist das irrationalste was getan werden kann, den Leben hat keinen Sinn.

Und Sinn ist auch nicht vollkommen rational, sondern die Grenze zwischen rationalem und irrationalem, in dem sich alles trifft, sonst könnte das irrationale gar nicht existieren, da wir nur Dinge wahrnehmen und denken können, die Sinn ergeben, da wir nur sinnhafte Gedanken denken können.

Wenn also nichts sinnloses in der Welt existiert, wie können wir dann noch von Sinnlosigkeit in der Welt sprechen ?

Ich glaube, es verhält sich genauso wie von unserer Wahrnehmung von irrationalität und rationalität :

Wir sind irrational. Brauchen aber rationalität, um zu überleben.

Wir sind also auf uns und unsere Gesundheit fokussiert. Dafür brauchen wir Gefühle, das Gefühl, ob es uns gut geht, ob wir essen brauchen, trinken brauchen, schlaf, wärme und sonstige körperliche oder sogar psychische Befriedigungsreize brauchen.

Gefühle sind irrational.

Alles ist also irrational, das ist das Leben.

Innerhalb des Lebens gibt es das Überleben. Das ist komplett rational.

Dasselbe gilt für das Universum, nur hat und braucht das Universum keine Worte dafür, um es exitsieren zu lassen.

Für das Universum ist alles rational, aber wir, die wir als Lebewesen existieren, sind irrational.

Es macht für das Universum nur Sinn dieses eine Ding am Leben zu erhalten. Dafür kann es aber kaum Kontrolle ausüben, da es im Prinzip dieses Ding namens « Menschheit » ja schließlich selbst « ist », aber dennoch das polare Gegenteil dazu darstellt.

Kontrolle kann es also nur zu 50 % ausüben.

Dasselbe gilt wiederum für uns Menschen.

Alle haben die Welt zu 50% Prozent in ihrer Hand.

Es ist die einfache Entweder-Oder-Entscheidung : « Ich möchte etwas verändern », oder « Ich möchte nichts verändern ».

In den Anfängen meiner Theorie haben wir noch gelernt, das Veränderungen grundsätzlich als das Leben selbst zu betrachten sind, aber Statik ebenso einen festen Bestandteil dazu darstellt.

Das sehen wir also nun in « Aktion » :

Das sich nichts verändert, und unser Hafen bleibt wie er ist, während sich alles drumherum verändert, ist aus der Sicht des Universum nur das ganze rationale, was sich verändert (in Augen des Universums : Mathematisch, also kaum, oder nur mit der Erfüllung bestimmter Bedingungen verbunden), und nimmt dabei die Perspektive des Menschen ein. Eigentlich die objektive, richtige Sichtweise, die kein Mensch zu Lebzeiten jemals sehen könnte. Denn es wird damit aus der Sicht aller Sichtweisen aller Lebewesen, samt aller Erfahrungen, Gedanken, Intelligenzen und Behinderungen und noch allem Rest betrachtet.

Zuviele Informationen für ein Gehirn.

Denn alles was alle Lebewesen je wahrgenommen haben, entspricht doch dem Informationsrahmen des gesamten Universums, oder nicht ?

Denn schließlich gehören in die Menge des Universums auch alle Objekte, die nur ihre Daten preisgeben, aber dennoch würden sie sie in diese Betrachtungsweise einfließen lassen, denn das Universum hat überall, selbst in scheinbar noch so leerem Raum, Materie, die sich messen lässt.

In Augen eines Menschen ist es die einzige richtige Betrachtungsweise, ein Gleichgewicht zwischen objektiver und subjektiver Sicht einzunehmen. Wir als Lebewesen müssen dies tun, denn nur was lebt und seine Rolle in einem Kreislauf zu erfüllen ersucht, wird ein Ungleichgewicht verursachen, welches Leiden hervorruft, also emotionale Reize die durch Gegenreize auszugleichen sind.

Wie das Frage-Antwort-Spiel zwischen Menschen und Universum :

Das Universum erschafft uns, einen Rahmen von Informationen.

Es stellt uns die Frage ob wir bedürfnisse haben.

Wir antworten durch unsere blinde Jagd nach Ressourcen, und einer dermaßigen Befriedigung, sodass wir Fragen an das Universum stellen können.

Diese Fragen lauten :

Was sollen wir anderes, außer uns befriedigen ?

Wenn wir also die Emotionalität um uns herum als Chaos betrachten, und die Rationalität als Ordnung und einziger verständlicher Rahmen, so versetzen wir uns in die Sicht des Universums, welches einfach nur uns Menschen aus Zufall erzeugt hat, damit wir erkennen, dass das Universum einfach alles aus Zufall erzeugt hat, und dieses etwas genau das tun sollte, was sie tun : Überleben, ob sie wollen oder nicht.

Denn wer auch immer etwas tut, er tut es weil es richtig ist, in seiner Welt.

Manche versuchen, sich die Welt so einfach wie möglich zu erklären, und finden dadurch ins komlizierte.

Umgekehrt funktioniert das leider nicht : Wer versucht, kompliziert zu denken, wird alles weiter verkomplizieren.

Quasi eine Exponentialfunktion mit Aufwand in Komplexität als Y-Achse, und der Zeit bzw. Der Verlauf der Arbeit als x-Achse.


ich wünsche noch einen wunderschönen Tag, bleibt neugierig, und…

Vielen Dank für’s Lesen!

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